Wir freuen uns, Sie für Freitag, den 24. Juni 2016 nach Potsdam einladen zu dürfen; dieses Mal in den „Treffpunkt Freizeit“ am Rande des Neuen Gartens.


Ein Ergebnis der vielen Gespräche im Kontext unserer 1. Netzwerkstatt ist die oft verdeckte Impulsivität, das Brodeln unter der Oberfläche, die Rührung, Trauer, Hilfslosigkeit oder Sympathie, die städtisches Leben, Planen und Entwickeln begleiten. Urbane Komplexität – so können wir annehmen – entsteht nicht unerheblich durch offene und verdeckte Emotionen. Gefühle sind ein Motor, die Dynamiken dynamisieren, Herausforderungen steigern und Lösungen ermöglichen. Deshalb wollen wir uns in unserer neuen Netzwerkstatt diesem bisher wenig gesehenen Thema widmen, welches so viel Konflikte auslöst, aber auch so viele Lichtblicke verspricht:

Urbane Komplexität – Emotionen

Gemeinsam wollen wir – Akteure aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik, Ökonomie, Sozialer Arbeit, Beratung und Zivilgesellschaft – Erfahrungen und Sichtweisen austauschen und nach praxisorientierten Konzepten suchen, wie sich urbane Emotionalität verstehen und fruchtbar machen lässt. Um das zu ermöglichen, haben wir ein abwechslungsreiches Netzwerkstatt-Design entwickelt. Mit offenen und kreativen Formen des Arbeitens sowie der dafür notwendigen Muße, werden wir uns diesem komplexen Thema widmen.

Abends lassen wir die Netzwerkstatt in entspannter Atmosphäre beim gemeinsamen Abendessen und guter Musik am Heiligen See ausklingen. 

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